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Montag, 5. September 2016 - 10:44 Uhr
Kunst und Sport am Tivoli

Das war ein interessanter Besuch im Tivoli-Stadion. Dort spielt jener Club, für den ich schon in meiner Jugend die Daumen gehalten habe.

Mittwoch, 1. Juni 2016 - 03:44 Uhr
Malen in Tirol

In wenigen Wochen geht es wieder los mit der Malerei im wunderschönen Tirol. Heuer finden die Acrylmalwochen zum 5. Mal statt. Das alleine ist ja schon ein Grund zum Feiern. Die Vernissage am Ende wird sicher wieder ein großartiger Event!

Freitag, 26. Februar 2016 - 03:35 Uhr
Vom Wert der Beobachtung für den Künstler

Beobachten ist eine nützliche und notwendige Tätigkeit. Sie sollte nicht unterbewertet werden. Aus Erfahrung weiß ich, wenn man eine Sache, einen Gegenstand, oder ein Motiv studiert, es also eingehend beobachtet, dann versteht man es. „Der Künstler versteht die Dinge mittels Papier und Stift“ pflege ich zu sagen.

Wie sieht der Zapfhahn an einer Tankstelle aus? Unzählige Male heben Sie einen Zapfhahn in Händen gehalten. (Wenn Sie kein Autofahrer sind, dient ein anderer oft benutzter Gegenstand gleichermaßen als Anschauungsbeispiel). Sie wissen natürlich, wie ein Zapfhahn aussieht. Dieses Wissen in Worte zu kleiden, ist aber gar nicht so leicht.

Hier habe ich eine kleine Aufgabe für Sie: Schreiben Sie auf, wie ein Zapfhahn aussieht und vergleichen Sie dann diese Niederschrift mit dem tatsächlichen Gegenstand (Zapfhahn).

Regelmäßig bitte ich Mal- oder Zeichenschüler etwas Ähnliches mit dem Zeichenstift zu tun. Sie sollen einen alltäglichen Gegenstand aus dem Kopf zeichnen. Sie staunen nicht schlecht, wie schwierig das ist und wundern sich selbst über die Ergebnisse ihrer Bemühungen. Dann lasse ich sie den Gegenstand abzeichnen. Dabei studieren sie den Gegenstand. Sie haben ihn dann erfasst und verstanden. Danach können sie ihn auch aus dem Kopf zeichnen. Kenn sie den Gegenstand, ohne ihn studiert zu haben, dann gelingt das Abbilden meist nicht.

Versuchen Sie es einfach selber und achten Sie auf den Unterschied. Gutes Gelingen!

Freitag, 26. Februar 2016 - 03:30 Uhr
Malen macht Spaß

Da ich seit 25 Jahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei unterstütze in kreativen Techniken des Malens und Zeichens voranzukommen, kann ich ohne weiteres behaupten, einige Erfahrung angesammelt zu haben. Diesen reichen Erfahrungsschatz an Wissen weiterzugeben, ist meine Triebfeder für meine Workshops und Malwochen.

Zum Titel dieses Blogartikels „Malen macht Spaß“: Unabhängig davon, dass Spaß beim Malen vielleicht wichtiger ist, als man gemeinhin annimmt, muss man ehrlicherweise auch sagen, dass es manchmal nicht so spaßig sein kann.

Wenn man etwas lernen will, kann man dies nur tun, wenn man hin und wieder auch einen Patzer macht – es quasi verhaut, wie wir in Österreich sagen. Den altbekannten Spruch, „aus Schaden wird man klug“, kennt jeder. Die gute Nachricht ist somit, dass man aus Fehlern lernen kann und sie daher keine Katastrophe darstellen. Bitte keine Bange, scheuen Sie sich nicht Fehler zu machen. Es gibt keine Noten, keine Bewertungen. Es geht darum, dass das Abenteuer Malerei Spaß machen soll.

Dies war sozusagen mein allererster Rat.

Und hier noch ein Tipp: werfen Sie bitte kein Bild weg, wenn Sie denken es „verhaut“ zu haben. Es kann (fast immer) „gerettet“ werden.

Nehmen Sie also die Malerei in Angriff und freuen Sie sich darauf, viele tolle Abenteuer zu erleben. WennSie mögen, unterstütze ich Sie dabei. Lassen Sie von sich hören.

Viel Spaß beim Malen!

Dienstag, 16. Februar 2016 - 09:53 Uhr
Valentinstag im Atelier

Auch an diesem Wochenende wurde im Atelier mit großem Eifer, Spaß und Erfolg gemalt. Ölfarben, Pastellkreiden und Acrylfarben kamen zum Einsatz. Die Teilnehmer, Anfänger und leicht Fortgeschrittene, sind sehr zufrieden mit ihren Werken.

Dienstag, 19. Januar 2016 - 04:29 Uhr
Malwochenede im Jänner - ein Rückblick

Vergangenes Wochenende gab es den ersten Malworkshop im neuen Jahr. Draußen war es winterlich kalt - im Atelier hatten wir es wohlig warm.

Nach einer kleinen Anlaufzeit - Sie waren keine Anfänger, malten und zeichneten jedoch nicht regelmäßig - landeten die Teilnehmer bald in der Kreativität.

Ich konnte jederzeit mit Tipps und Ratschlägen beistehen. So verging die Zeit im Flug und am Sonntag waren wir alle sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Für mich ist die Freude und Zufriedenheit der Teilnehmer immer die schönste Belohnung. Ich freue mich schon auf den nächsten Mal-Workshop im Februar.

Termin. 13./14.2.2016

Sonntag, 10. Januar 2016 - 12:57 Uhr
Acrylmalen - ein kreatives Wochenende im Jänner 2016

INHALTE DES WORKSHOPS

Einführung in die Arbeit mit Acrylfarben
Grundlagen der Farbharmonie
Experimente mit verschiedensten Materialien
Umsetzung der individuellen Vorstellungen
Rat und Tipps für weitere Arbeit zu Hause

Samstag, 2. Januar 2016 - 11:04 Uhr
Hundertwasser Zitat vom 14.5.1981

Als Friedensreich Hundertwasser am 14.5.1981 mit dem großen, österreichischem Staatspreis geehrt wurde, hielt er folgende Rede: "Die zeitgenössische Kunst ist entartet. Man soll sich nicht scheuen, dieses mißbrauchte und falsch verwendete Wort zu gebrauchen. Was macht der avantgardistische Trottel mit der Kunst? Er hilft den Zerstörern unserer Existenz und ist Helfershelfer einer blinden Mafia aus Museumsdirektoren, Journalisten, Kritikern und negativen Philosophen. Die moderne Kunst ist ein Horror-Panoptikum geworden." - "Die absurdesten Tätigkeiten werden perfektioniert und angebetet. Die Kunstmacher und Kunstbetreiber sind lange schon nicht mehr die Künstler selbst, sondern eine kleine, internationale Mafia von frustrierten Intellektuellen. Frustriert, weil die breite Öffentlichkeit dieses Getue nicht beachtet, und weil ihr Getue sie selbst nicht befriedigt. Diesen frustrierten Kunstmachern fressen die Maler aus der Hand in der Hoffnung, eine Ausstellung hier, einen Zeitungsartikel da, einen Bilderkauf dort zu ergattern. Die, die dadurch ganz berühmt werden, werden dann die falschen Hofnarren und falschen Clowns des Establishments. So wird die Kunst häßlich, leer, ohne Schönheit, ohne Gott, dumm, kalt und herzlos. Die moderne Kunst hat sich befreit, so sehr befreit, daß sie sich selbst beleidigt hat. Die moderne Kunst ist als Avantgarde am Ziel vorbeigeschossen, ins Leere, in den stupiden Selbstmord." - "Schöpferisch unfähige, frustrierte Intellektuelle haben Blut gerochen. Es folgte ein Avantgardismus um jeden Preis. Zerstörungsorgien noch und noch, obwohl es nichts mehr zu zerstören gibt. Dieses negative, das Leben verneinende Ruinengerümpel füllt nun unsere Museen, rostet, zerfällt und verstaubt. Unser Feind ist eigentlich die Dummheit, nicht echt von falsch unterscheiden zu können."

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